Industrie und Cloudteam

 

Die weltweite zunehmende Nachfrage nach energieeffizienten Maschinen und Anlagen trifft vor allem die Automation, denn sie ist bei den Entwicklungen für Energie-, Ressourcen- und Materialeffizienz immer in vorderster Front dabei.

Sensoren messen und prüfen den Energieeinsatz.

Steuerungstechnik reguliert und beeinflusst die Energieverteilung.

Industrielle Kommunikation befördert Information über Energievorrat und -bedarf.

Der Bereich „Bedienen & Beobachten" macht Energieströme sichtbar, sodass der Anwender auf die Verteilung und Nutzung Einfluss nehmen kann.

Aktoren und maschinennahe Software lenken Energieströme im Netz.

Die Automatisierungstechnik ist wesentlicher „Enabler" für die Energieeffizienz und die Nachhaltigkeit im Maschinenbau.

In der Robotik hat der Energieverbrauch zunehmenden Einfluss auf die Life-Cycle-Costs als Entscheidungsgröße für die Roboterbeschaffung. Mithilfe von Feldbussystemen und Ethernet-Anwendungen kann der primäre Energieverbrauch eines Roboters im Stand-by-Modus, z. B. im Umfeld der Automobilproduktion, um bis zu 40 Prozent reduziert werden.

Ein Beispiel für die Ressourceneffizienz ist die Anwendung der modernen Sensorik, die dafür sorgt, dass die Ausnutzung von Material in der Produktion optimiert wird und der Ausschuss auf ein Minimum reduziert werden kann. So lassen sich z. B. im Bereich Nahrungsmittel pro Jahr und Anlage bis zu 1,5 Mio. Meter Etikettenmaterial einsparen.

 

Lesen Sie auch den Artikel: "Die Fabrik der Zukunft und die Cloud" (A&D, Ausgabe 04/2014).

 

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